DIY, Liefestyle

Easter wallpapers and postcards

17. März 2016
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Hallo meine Lieben,

ich hoffe ihr seid alle gut durch die Woche gekommen und freut euch auf die bald kommenden freien Tage. Nächste Woche ist nämlich schon Ostern.
Habt ihr etwas Besonderes vor? Ich werde die 4 Tage bei meinem Freund in München verbringen und freue mich schon sehr darauf, dass wir uns mal länger als nur 2 Tage haben.
Mal schauen was wir machen werden aber ich möchte unbedingt den Film „Das Tagebuch der Anne Frank“ sehen. Das Buch habe ich vor einigen Jahren gelesen und ich bin sehr gespannt wie es verfilmt wurde. Falls einer von euch den Film schon gesehen habt, lasst mich gerne wissen, ob er empfehlenswert ist.

Seid ihr denn schon in Osterstimmung? Ich noch nicht so wirklich und daher hab ich kurzerhand ein paar osterliche Hintergründe und Postkarten illustriert. Gerne dürft ihr euch die Grafiken aus der obigen Galerie speichern und als euren neuen Desktop Hintergrund verwenden und auch eine süße Osterpostkarte verschicken.
Die Desktop Hintergründe sind in der Größe 1920 x 1080 pixel.
Die Postkarten sind im Standard Postkartenformat DIN A6 (10,5 cm x 14,8 cm).

Habt ganz viel Spaß damit!

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Fernliebe, Gedanken

Fernliebe – was ich in den ersten Monaten gelernt habe

10. März 2016
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Die Liebe, sie ist wunderschön. Sie hält und unterstützt in schweren Zeiten. Sie wärmt dich, an Tagen wo es dir nicht gut geht. Sie lacht mit dir, wenn du fröhlich bist. Die Liebe ist immer bei dir und verlässt dich nicht – auch dann nicht, wenn es schwierig wird. Die Liebe ist eng an deiner Seite, um dich zu beschützen und engt dennoch nicht ein. Liebe gibt Kraft, Liebe gibt Mut. Sie lässt dich aufblühen. Doch was ist, wenn diese Liebe fast 700 Kilometer entfernt von dir wohnt? Ja dann, dann nennt man dies wohl Fernbeziehung, Fernliebe oder wie auch immer man es nennen mag.

Ich bin nun schon einige Monate in einer Fernbeziehung und habe viel gelernt. Man erlebt und fühlt Dinge, die man vorher nicht kannte. Man denkt man sei verliebt und alles sei wie immer aber es ist einiges anders. Wir waren uns von Beginn an bewusst, was wir uns damit antun würde eine Fernbeziehung zu beginnen. Ich war mir im Klaren mit all den negativen Aspekten, die dabei aufkommen aber wir wollten es. Wir wollten uns und haben gesagt – wir schaffen das.
Ich wohne in Hannover und er in München. Ständig stelle ich mir die Frage, wie wir das eigentlich durchstehen. Über 4 Stunden Zugfahrt, fast 7 Stunden mit dem Auto, 680 Kilometer die uns trennen.
Natürlich klingt das alles harmlos und keiner von uns wohnt am anderen Ende der Welt aber es ist auch keine Strecke, die man mal eben so zurück legt und keinesfalls eine, die man sich jedes Wochenende leisten könnte. Vor unserer Beziehung dachte ich meine Monatskarte sei teuer aber da sollte ich wohl lernen, wie teuer es ist mit dem ICE zu fahren. Ich schätze den Komfort und die Schnelligkeit sehr aber die Kosten sind wirklich sehr hoch und für 2 Azubis nicht immer zu tragen. Man muss abwägen welches Wochenende man sich sehen kann, welches nicht. Wann sind die Preise gut und wann viel zu überteuert. Eine Fernbeziehung ist tatsächlich in keiner Weise spontan. Alles muss genau geplant und festgelegt werden. Auf Dauer ist das Stress pur. Den Koffer an einem Freitag mit zur Berufsschule geschleppt, nach Schulschluss darf man sich die Zeit in der Stadt vertrödeln, bis dann endlich gegen Abend der Zug zum Schatzi fährt. Nach über 4 Stunden Fahrt ist man endlich tot müde angekommen und schafft es kaum, noch trotz riesiger Freude, sich vernünftig zu begrüßen. Was unternimmt man dann, wenn man sich (häufig erst nach 3 oder 4 Wochen) endlich wieder hat? Den Samstag stehen wir meist früh auf, damit wir etwas von unserem einzig langen Tag haben. Wir frühstücken mit den Eltern und gehen danach in die Stadt und unternehmen etwas Schöns. Der Tag wird immer bis zum Abend ausgenutzt und dann fallen wir auch schon ins Bettchen-häufig mit dem quälenden Gedanken am nächsten Tag schon wieder fahren zu müssen. Und so wird der Sonntag auch meist geplant. Etwas länger schlagen, ein ausgiebiges Frühstück und vielleicht ein schöner Spaziergang. Dann geht es auch schon wieder Richtung Hauptbahnhof, zu dem Zug der mich nach Hause bringt und mich mit jedem Kilometer wieder von meinem Freund entfernt. Immer mit der Frage im Hinterkopf, wann wir uns wohl das nächste Mal wiedersehen. Es macht mich sehr traurig. Wieder alleine einschlafen, der Geruch ist weg, die warme Schulter ist nicht mehr da. Und dann ein Telefonat mit den Worten, wie schön es doch wäre, wenn wir in derselben Stadt wohnen würden.

Natürlich hat eine Fernbeziehung neben all den vielen negativen Punkten auch seine positiven Seiten. Jeder hat seine Freiheiten und man muss auf niemanden Rücksicht nehmen. Selbstverständlich hätte auch jeder seine Freiheiten würden wir zusammen wohnen aber in getrennten Städten ist es noch etwas anderes. Wenn mich eine Freundin fragt, ob wir dann und dann etwas unternehmen wollen, dann kann ich sofort zusagen und muss nicht darüber nachdenken, ob mein Freund und ich uns sehen wollten oder ob er heute Zuhause auf mich wartet. Man hat nicht den ständigen Gedanken, ob man seinen Partner vernachlässigt. Ob man vielleicht zu viel mit ihm und weniger mit Freunden unternimmt. Diese Balance zu finden ist ja auch oftmals nicht so leicht. Zudem ist die Vorfreude riesengroß und ich kann es jedes Mal kaum erwarten ihn in meine Arme schließen zu können. Außerdem lerne ich mal eine komplett andere Stadt kennen, denn in München war ich vorher noch nie und als norddeutsches Mädel ist es wirklich was anderes dort unten.

Mein Freund sagt oft zu mir, wäre ich ihm und die Beziehung nicht so unglaublich wichtig, dann wären wir längst nicht mehr zusammen. Und damit hat er Recht. Ich wünsche mir oft die Spontanität und eine „normale“ Beziehung aber er ist es wert. Denn ich würde es genauso nicht mitmachen, wenn man nur halbherzig bei der Sache ist. Auch wenn unsere Fernliebe extrem viel Kraft kostet – ich bin fest davon überzeugt, dass wir all das meistern werden und in einigen Jahren in unserer gemeinsamen Wohnung sitzen, stolz auf uns sind das durchgezogen zu haben und darüber lachen, wie alles einmal angefangen hat.

Liefestyle

7 Dinge, die ich im Frühling tue

1. März 2016
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Hallo ihr Lieben,

der Frühling ist da! Naja zumindest meteorologisch gesehen ist er das seit heute. Aber auf den offiziellen astronomischen Frühlingsbeginn müssen wir noch bis zum 20. März warten. Das ist aber auch gar nicht mehr so lange hin und wie könnte man sich besser auf den Frühling vorbereiten, indem man sich ein paar Sachen vornimmt, die mit der schönen Jahreszeit zu tun haben? Ich weiß nicht wie es euch geht aber für mich bedeutet der Frühling irgendwie immer eine Art Neuanfang. Vielleicht liegt es an der neuen Energie, an der Sonne die sich endlich nach Monaten mal wieder blicken lässt oder auch einfach an den bunten Farben, die in der Natur zu sehen sind.

Für mich stehen jedes Jahr so einige Punkte an, die ich vor oder während der Frühlingszeit erledigen möchte. Und das nicht weil es sein muss sondern weil es mir einfach Spaß macht.

1. Fenster putzen
Zugegeben, Fenster putzen ist an sich eine ziemlich lästige Sache und mag super nerven, wenn man ein Haus mit zig Fenstern hat aber wenn man sich einen Tag aussucht wo die Sonne scheint macht das ganz total viel Spaß. Dreht dabei einfach eure Lieblingsmusik auf und ein paar Stunden später werdet ihr glücklich über schmutzfreie Aussicht sein.

2. Kleiderschrank aus- und umsortieren
Das läuft bei mir eigentlich ziemlich schnell und einfach ab. Ich schiebe die Winterklamotten nach hinten und hole die Frühlings- und Sommerteile nach vorne. Dann schaue ich was ich so gar nicht mehr mag, sortiere es aus und bei Gelegenheit fange ich auch an alles nach Farbe zu ordnen. So bin ich perfekt für den Frühling gerüstet!

3. Fahrrad in Schwung bringen
Ich liebe Rad fahren über alles und kann es kaum erwarten, wenn der Frühling da ist und ich endlich wieder Fahrrad fahren kann. Im Winter ist das ja oft wegen Glätte oder Schnee nicht möglich. Abgesehen davon bekomme ich bei zu kaltem Wind um die Ohren, immer schreckliche Ohrenschmerzen. Daher warte ich die angenehme Frühlingsluft ab und fange dann an mein Fahrrad auf Vordermann zu bringen. Reifen aufpumpen, kontrollieren ob Klingel und Schaltung noch funktionieren und einmal mit dem Wasserschlauch rüber gehen, das es auch schön glänzt. Los geht’s!

4. neue Musik runterladen
Weg mit der Depri- und Kuschelplaylist vom Winter und her mit den peppigen und frischen Liedern. Ab jetzt ist Gute-Laune-Musik angesagt.

5. Friseurbesuch
Ich weiß ja nicht wie es euch geht aber im Winter interessiert mich nie, ob mein Haarschnitt gerade out ist oder meine Strähnchen halb rausgewachsen sind. Da hab ich eher mit fliegender Haare dank Heizungsluft zu kämpfen. Aber jetzt wo kein Schal mehr die halbe Frisur einnimmt, kann man sich ja mal wieder nach einem neuen Haarschnitt oder neuen Strähnchen umsehen. Hier schaue ich immer gerne bei Pinterest vorbei und hole mir neue Inspirationen.

6. Blumen pflanzen
Ja, die Blümchen! Egal ob einen kleinen Balkon, dem Garten oder auch in der Wohnung. Etwas Kleines kannst du immer machen und es macht total viel Spaß sich den Frühling auch ins Haus zu holen. Dazu gehört natürlich auch neue Dekoration!

7. Eis essen
Mhh lecker, endlich wieder Eis. Klar im Winter kann man auch Eis essen aber im Frühling bei warmen Temperaturen, mit der Shoppingsausbeute in der linken und dem Lieblingseis in der rechten Hand, macht doch doppelt so viel Freude oder?
Und man kann 2 Kugeln essen ohne sofort zu frieren. Hach ich freu mich!

Was steht bei euch an, wenn sich der Frühling nähert?