DIY, Liefestyle

Easter wallpapers and postcards

17. März 2016
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Hallo meine Lieben,

ich hoffe ihr seid alle gut durch die Woche gekommen und freut euch auf die bald kommenden freien Tage. Nächste Woche ist nämlich schon Ostern.
Habt ihr etwas Besonderes vor? Ich werde nichts Spannendes tun, außer die freie Zeit mit meiner Familie zu genießen. Ach! – unbedingt möchte ich den Film „Das Tagebuch der Anne Frank“ sehen. Das Buch habe ich vor einigen Jahren gelesen und ich bin sehr gespannt wie es verfilmt wurde. Falls einer von euch den Film schon gesehen habt, lasst mich gerne wissen, ob er empfehlenswert ist.

Seid ihr denn schon in Osterstimmung? Ich noch nicht so wirklich und daher hab ich kurzerhand ein paar osterliche Hintergründe und Postkarten illustriert. Gerne dürft ihr euch die Grafiken aus der obigen Galerie speichern und als euren neuen Desktop Hintergrund verwenden und auch eine süße Osterpostkarte verschicken.
Die Desktop Hintergründe sind in der Größe 1920 x 1080 pixel.
Die Postkarten sind im Standard Postkartenformat DIN A6 (10,5 cm x 14,8 cm).

Habt ganz viel Spaß damit!

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Liefestyle

7 Dinge, die ich im Frühling tue

1. März 2016
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Hallo ihr Lieben,

der Frühling ist da! Naja zumindest meteorologisch gesehen ist er das seit heute. Aber auf den offiziellen astronomischen Frühlingsbeginn müssen wir noch bis zum 20. März warten. Das ist aber auch gar nicht mehr so lange hin und wie könnte man sich besser auf den Frühling vorbereiten, indem man sich ein paar Sachen vornimmt, die mit der schönen Jahreszeit zu tun haben? Ich weiß nicht wie es euch geht aber für mich bedeutet der Frühling irgendwie immer eine Art Neuanfang. Vielleicht liegt es an der neuen Energie, an der Sonne die sich endlich nach Monaten mal wieder blicken lässt oder auch einfach an den bunten Farben, die in der Natur zu sehen sind.

Für mich stehen jedes Jahr so einige Punkte an, die ich vor oder während der Frühlingszeit erledigen möchte. Und das nicht weil es sein muss sondern weil es mir einfach Spaß macht.

1. Fenster putzen
Zugegeben, Fenster putzen ist an sich eine ziemlich lästige Sache und mag super nerven, wenn man ein Haus mit zig Fenstern hat aber wenn man sich einen Tag aussucht wo die Sonne scheint macht das ganz total viel Spaß. Dreht dabei einfach eure Lieblingsmusik auf und ein paar Stunden später werdet ihr glücklich über schmutzfreie Aussicht sein.

2. Kleiderschrank aus- und umsortieren
Das läuft bei mir eigentlich ziemlich schnell und einfach ab. Ich schiebe die Winterklamotten nach hinten und hole die Frühlings- und Sommerteile nach vorne. Dann schaue ich was ich so gar nicht mehr mag, sortiere es aus und bei Gelegenheit fange ich auch an alles nach Farbe zu ordnen. So bin ich perfekt für den Frühling gerüstet!

3. Fahrrad in Schwung bringen
Ich liebe Rad fahren über alles und kann es kaum erwarten, wenn der Frühling da ist und ich endlich wieder Fahrrad fahren kann. Im Winter ist das ja oft wegen Glätte oder Schnee nicht möglich. Abgesehen davon bekomme ich bei zu kaltem Wind um die Ohren, immer schreckliche Ohrenschmerzen. Daher warte ich die angenehme Frühlingsluft ab und fange dann an mein Fahrrad auf Vordermann zu bringen. Reifen aufpumpen, kontrollieren ob Klingel und Schaltung noch funktionieren und einmal mit dem Wasserschlauch rüber gehen, das es auch schön glänzt. Los geht’s!

4. neue Musik runterladen
Weg mit der Depri- und Kuschelplaylist vom Winter und her mit den peppigen und frischen Liedern. Ab jetzt ist Gute-Laune-Musik angesagt.

5. Friseurbesuch
Ich weiß ja nicht wie es euch geht aber im Winter interessiert mich nie, ob mein Haarschnitt gerade out ist oder meine Strähnchen halb rausgewachsen sind. Da hab ich eher mit fliegender Haare dank Heizungsluft zu kämpfen. Aber jetzt wo kein Schal mehr die halbe Frisur einnimmt, kann man sich ja mal wieder nach einem neuen Haarschnitt oder neuen Strähnchen umsehen. Hier schaue ich immer gerne bei Pinterest vorbei und hole mir neue Inspirationen.

6. Blumen pflanzen
Ja, die Blümchen! Egal ob einen kleinen Balkon, dem Garten oder auch in der Wohnung. Etwas Kleines kannst du immer machen und es macht total viel Spaß sich den Frühling auch ins Haus zu holen. Dazu gehört natürlich auch neue Dekoration!

7. Eis essen
Mhh lecker, endlich wieder Eis. Klar im Winter kann man auch Eis essen aber im Frühling bei warmen Temperaturen, mit der Shoppingsausbeute in der linken und dem Lieblingseis in der rechten Hand, macht doch doppelt so viel Freude oder?
Und man kann 2 Kugeln essen ohne sofort zu frieren. Hach ich freu mich!

Was steht bei euch an, wenn sich der Frühling nähert?

Alltagsgeschwafel, Gedanken

Berufsleben – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

23. Februar 2016
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Heute möchte ich euch einiges über meinen kleinen aber feinen beruflichen Weg und der Zukunft davon erzählen. Wie alles angefangen hat, welche Träume ich damals hatte, wo ich nun stehe und natürlich das Wichtigste, wohin ich einmal möchte.

Tja angefangen hat alles wie bei wohl fast jedem bei uns. Mit witzigen Berufswünschen. Mal wollte ich Floristin werden, dann Kindergärtnerin oder Architektin. Ihr könnt euch denken, dass ich nichts von dem angestrebt habe. Der wirklich erste richtige und auch ernste Berufswunsch den ich hatte war tatsächlich die Schauspielerei. Ja, ich wollte Schauspiel studieren und diesen Wunsch hatte ich ziemlich lange. Angefangen hat das während meines „Darstellendes Spiel“ Kurses in der 7. Klasse und ich bin voll darin aufgegangen. Als ich meinen Eltern davon erzählt hab schlugen sie beide Hände über den Kopf zusammen und erklärten ihrer damals 13 Jährigen Tochter, dass dieser Beruf etwas ziemlich unrealistischen sei und sie mir nicht mit schon Ende 20 mit Geld aushelfen wollten. Sie sagten einen festen und gut bezahlten Job zu finden sei sehr schwierig und man wäre immer nur auf Nebenjobs angewiesen. Damals ging das natürlich links rein und rechts wieder raus und somit träumte ich weiter von Hollywood und Co. Mit den Jahren wird man allerdings vernünftiger und so sehr mir das Schauspielern Spaß machte, habe ich mich oft informiert, mit Schauspielern geredet, die heute Lehrer sind, weil sie nie davon hätten leben können. Meine Entscheidung gegen diesen Beruf nahm man mir sofort ab, als ich während meiner Fachoberschule ein 2 monatiges Praktikum im Staatstheater Hannover machte. Dieses sollte eigentlich ein halbes Jahr gehen aber diese 8 Wochen haben mir definitiv gereicht. Ich wollte nichts mehr als raus aus dieser Welt und ich habe nie solch aufgestochen und hochnäsige Menschen kennengelernt, wie diese im Staatstheater. Schauspielerei? Das war gestrichen.

Mein anderes Praktikum habe ich dann in einer Art Werbeagentur gemacht, wo ich wie ein Familienmitglied aufgenommen wurde und es war eine wirklich wunderschöne Zeit. Unsere Hauptaufgabe war es, die Messestände mit Folie zu bekleben oder auch Autos, Schilder und sonstige Sachen zu folieren. Ich habe meinen Job geliebt und dort begann meine Liebe zu meinem heutigen Beruf – Mediengestaltung. Ich lernte dort den Umgang mit den Programmen Illustrator, InDesign und PhotoShop kennen und ging total darin auf. Ab da stand mein Traumberuf fest.
Während meiner Fachoberschule bewarb ich mich also für eine Ausbildung zur Mediengestalterin in Digital und Print.

Was möchte ich euch nun sagen? Ich möchte eigentlich nur sagen, dass ihr euch sehr gut informieren solltet, über eure Traumberufe und über die Zukunftsaussichten, die diese Berufe mit sich bringen. Macht ein Praktikum in den Bereichen oder fragt Freunde oder Bekannten, die eventuell Bezug zu dem Beruf haben. Geht euren Interessen nach und versucht dadurch den passenden Weg zu finden. Ihr seid schlecht in allem was mit Zahlen zutun hat? Dann strebt auf keinen Fall an, Maschinenbau oder Informatik zu studieren, auch wenn euch das interessiert. Auf Dauer wird euch das keinen Spaß bereiten. Ich zum Beispiel fand neben der Mediengestaltung den Beruf Veranstaltungskauffrau super cool aber auch hier hat man viel mit Zahlen zutun, was mir absolut nicht liegt und somit fiel das schonmal weg. Nutzt eure Stärken und Schwächen intensiv für die Berufswahl, es hilft enorm das Passende zu finden und was soll ich sagen? Ich bin glücklich mit meiner Entscheidung!

Was ist aber nun, wenn man kurz vor dem Ende steht und sich wieder einmal überlegt, wie es weiter geht? Ich habe zwar noch das 3. Lehrjahr vor mir aber das wird genauso schnell vergehen, wie auch die letzten 1 1/2 Jahre vergangen sind. Irgendwie habe ich plötzlich noch mehr Druck, denn es geht um das richtige Berufsleben. Um das richtige Geld verdienen. Um das Geld verdienen mit dem man sich eine hübsche Wohnung leisten kann, einen kleinen Urlaub oder auch später einmal die erste eigene Familie. Ich bin 20 und ja ich mache mir bereits darum meine Gedanken. Denn ich möchte nicht den falschen Weg einschlagen, möchte nicht mit 27 dastehen und sagen „Mist, das hat mir alles nicht gefallen. Ich komme nicht weiter und muss etwas neues anfangen“. Ich möchte jetzt richtig entscheiden und wissen, dass es mir damit später gut gehen wird. Und das ist wirklich nicht so einfach. Mir stehen nach der Ausbildung eigentlich (wie jedem) viele Wege offen. Ich kann in meiner Firma bleiben und Berufserfahrung sammeln. Ich kann mich direkt in anderen Firmen bewerben, etwas neues kennenlernen und somit ebenfalls Berufserfahrung sammeln. Ich kann aber auch studieren, mich weiterbilden und mehr Qualifikationen in meinen Lebenslauf bringen. Gestaltung zu studieren reizt mich schon sehr lange. Eine Fachhochschule in Bielefeld gefällt mir sehr und auch das Angebot ist nach meinem Geschmack. Ich würde noch mehr über meinen Beruf kennenlernen, noch tiefer in die Materie gehen und mein Wissen erweitern.
Allerdings ist das nicht das Einzige was mir gefällt. Berufsschullehramt im Bereich Farbtechnik & Raumgestaltung ist ebenfalls ein Studiengang den ich interessant finde. Natürlich reizt mich da die Aussicht auf gutes Geld und einem sicheren Arbeitsplatz. Außerdem war das genau der Bereich, in dem ich meine Fachhochschulreife absolviert habe und ist somit auch wieder ein riesen Reiz.

Wie ihr seht ist das alles andere als leicht und ich habe riesen Bammel mich falsch zu entscheiden oder auch kurz vorher nicht zu wissen was das Richtige ist.
Aber wisst ihr was mich beruhigt? Ich hab über Umwege, Recherchen, Rat von Mitmenschen und eigener Erfahrung auch zu der richtigen Entscheidung gefunden, jetzt eine Ausbildung zur Mediengestalterin zu machen. Also werde ich sicherlich im nächsten Jahr genau durch diese Mittel auch die richtige und für mich beste Entscheidung treffen! 🙂

Wo steht ihr so im Berufsleben und habt ihr ähnliche Gedanken, wie auch ich sie hatte/habe?