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Liefestyle

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Interior – schlichte Einrichtung und Dekoration

20. Januar 2016

Da bin ich endlich wieder. Eine ganze Weile ist es her, dass ich einen Post veröffentlicht habe und es tut mir leid. Im Moment ist alles ziemlich stressig aber heute möchte ich euch mal wieder mit einem Beitrag Freude bereiten!

Ich weiß nicht wieso, aber seit kurzer Zeit bin ich total im Einrichtungsfieber und das ohne eine eigene Wohnung. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich nach meiner Ausbildung gern ausziehen würde und das ist „schon“ nächstes Jahr. Da kann man sich also schon den einen oder andere Gedanken drüber machen, wie man sein Heim gern einrichten würde, oder?
Manchmal frage ich mich selbst, was eigentlich mein Stil in Sachen Dekoration der Einrichtung ist. Ich habe als Kind sehr oft Urlaube an der Ost- oder Nordsee verbracht und gerade Sylt hat es mir ziemlich angetan. Die Reetdach Häuser waren Liebe auf den ersten Blick und wenn man dann auch noch eine Wohnung gefunden hatte, wo die Vermieter viel Ahnung von Stil hatten, dann kam ich aus dem Staunen glatt nicht mehr raus. Die kuschelige Einrichtung mit weißen oder auch hellbraunen Möbeln, mit blauer und frischer Dekoration und Akzente aus Muscheln und Steinen hatte es mir immer angetan. Aber auch der ganz schlichte und einfache Stil, der zwar schnell kalt wirken kann, gefällt mir dennoch sehr. Mittlerweile denke ich, dass ich eine Mischung aus beidem bin und danach habe ich nun auch meine Auswahl für diesen Post gewählt.
Puh, ich glaube wenn es erstmal soweit ist könnte ich mich gar nicht entscheiden, wie ich welchen Raum dekorieren soll.. die lieben Menschen unter uns mit einer eigenen Wohnung kennen dieses Problem sicherlich gut!
banner_einrichtung_feenstaub_11. Kissen – H&M 2. Tisch – Depot 3. Lampe – Depot 4. Stuhl – Depot 5. Bild – Juniqe

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1. Schneidebrett – H&M 2. Möbelknopf – Nanu Nana 3. Windlicht – Nanu Nana 4. Geschirrtücher – Depot 5. Teebeutel- oder Kekshalter – Depot

Wie gefällt euch meine Auswahl?

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5 Dinge, die man im Herbst tun sollte

6. Oktober 2015

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1. Machs dir gemütlich

Es ist Herbst, die Zeit in der wir anfangen den Kamin anzuschmeißen, die Kuscheldecken rausholen und Tee trinken. Es ist die Zeit, in der wir wieder runterkommen und den Tag auch gern Zuhause verbringen. Während des Sommers ist man viel unterwegs, möchte jeden warmen Tag mitnehmen und kommt selten zur Ruhe. Also genießt es und nutzt den Vorteil der jetzigen Jahreszeit, um mal wieder was für euch zu tun.

2. Ein Buch lesen

Dieser Punkt ist wirklich Geschmackssache, denn nicht jeder ist so eine Leseratte wie ich es bin. Aber für mich gibt es irgendwie nichts Schöneres und Entspannteres, als sich mit einem guten Buch auf das Sofa zu kuscheln.

3. An die frische Luft

Setzt euch auf das Fahrrad, schnallt euch die Inliner an die Füße oder geht auch einfach nur zu Fuß. Ihr glaubt gar nicht was für Wunder ein kleiner Spaziergang und Wind um die Nase bewirken kann. Man fühlt sich frisch, erholt und hat plötzlich mehr Energie.

4. Dekoration sammeln

Der Herbst bietet so viele Möglichleiten was die Deko angeht. Man muss nicht immer viel Geld in Geschäften ausgeben, um die passende Dekoration zur Jahreszeit zu haben.
Geht einfach mal raus und schaut euch um. Sammelt Moos, Kastanien, Eicheln, Pilze etc. Damit kann man sehr viel anstellen und es sieht immer top aus!

5. Kurztrip an die See

Nehmt euch die Zeit. Nehmt euch ein Wochenende und fahrt einfach an die See. Deutschlands Strände sind nicht die größten, sicher nicht die tollsten aber es ist Entspannung pur. Ihr könnt abschalten, das Wasser beruhigt, die Luft schenkt Kraft und der Herbst ist die letzte Jahreszeit, in der man es dort oben genießen kann, ohne einen riesen Kälteschock zu bekommen.

Das waren meine 5 Dinge, die man im Herbst unbedingt tun sollte.
Fällt euch noch etwas ein?

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Blogger Recognition Award

23. September 2015

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Die liebe Nadja von Liebestanz hat mich heute für den Blogger Recognition Award nominiert, danke dafür meine Liebe!
Ich freue mich riesig euch meine Geschichte, wie ich zum Bloggen gekommen bin, zu erzählen und hoffe, dass ich auch einige hilfreiche Tipps geben kann.

Angefangen hat eigentlich alles schon vor genau einem Jahr. Ich begann meine Ausbildung zur Mediengestalterin und musste mich bezüglich meiner Arbeit nach anderen Bloggern umsehen. Zu Beginn dachte ich: „Bloggen, Blogger? Was ist das?!“ Tatsächlich hatte ich mich zuvor nie damit beschäftigt und auch keine Blogs gelesen. Doch je mehr ich mich hineinfuchste und auf tolle Blog stoß, wusste ich was ich verpasst hatte. Ich fand es super toll und interessant zu sehen, wie andere leben, was sie beschäftigt, das sie ihre Interessen mit anderen teilen und sich auch noch so viele dafür interessieren. Irgendwann spielte ich auch mit dem Gedanken einen eigenen Blog zu eröffnen. Schreiben war immer eines der liebsten Dinge, die ich tat und ich war auch davon überzeugt, andere mit meinem Stil begeistern zu können. Nur der Gedanke blieb lang im Hinterkopf, weil ich mir einredete, es würde wahrscheinlich eh niemand lesen und Zeit? Die hätte ich dafür schon gar nicht.

Naja und wie es dann oft bei Trennungen so ist, beginnt man einen Neuanfang. Die einen schneiden und färben sich die Haare (was ich zusätzlich natürlich auch tat :D), die anderen ziehen um und ich ergriff die Chance im Februar diesen Jahres meinen Blog zu gründen.
Hier konnte ich alles rausschreiben, was mich bedrückte und es bereitete mir unendlich Spaß.
Liebeskummer hat also auch etwas Gutes und ich kann meinem Ex-Freund danken, denn ohne ihn hätte ich missdilara wahrscheinlich nie ins Leben gerufen.

Hier kommen 5 Tipps, die ich jedem Bloggerneuling ans Herz legen kann.

Authentisch sein
Das ist das Wichtigste! Es bringt rein gar nichts, jemanden nachzueifern und nur das zu machen, was alle anderen tun. Wenn du dieselben Interessen teilst, ist das was anderes aber ansonsten tu auch nur das, was dich widerspiegelt. Mach dir keine Gedanken um zu wenig Leser, denn die die das mögen was du tust, werden kommen und auch bleiben.

Heute so, morgen so? Nein!
Wenn du einen Blog gründest, sie dir im Klaren, dass du nicht posten kannst, wann und wie du lustig bist. Natürlich ist es zum großen Teil dir überlassen, allerdings verschwinden deine Leser schnell wieder, wenn sie sehen, dass dein letzter Post 2 Monate her ist. Also, poste regelmäßig aber nicht too much.

Abwechslung = Reichweite
Zugegeben, dieser Punkt ist wirklich Geschmackssache aber ich gehe einfach mal von mir aus.
Ich lese am liebsten Blogs, auf denen etwas passiert. Wo Abwechslung herrscht und sich nicht alles um ein Thema dreht. Somit bekommt man auch mehr Leser und man wird interessanter – nicht nur für eine bestimmte Zielgruppe.

Konzept überlegen
Da steckt tatsächlich mehr Arbeit hinter, als man denkt. Aber überleg dir gut, was du eigentlich rüberbringen und teilen möchtest und vor allem: Ist der Blog der Mittelpunkt in deinem Leben?
Wenn ja, dann gestalte alles professionell, einfach und bring es interessant für Firmen und eventuellen Kooperationspartner rüber. Ansonsten halte es eher klein und richte dein Leben nicht komplett danach. Das kann einen nämlich ganz schön verrückt machen.

Sei vorsichtig!
Das wissen am Anfang nur sehr Wenige aber du kannst schnell für vieles abgemahnt werden.
Ein Impressum ist Pflicht, zudem solltest du immer Kontaktmöglichkeiten angeben und darauf achten, dass alles was du von anderen Webseiten ziehst, entsprechend verlinkt ist. Nutze nicht einfach Bilder, die du bei Google gefunden hast sondern schieße lieber selbst ein paar Fotos oder kauf dir welche wie z.B. bei Shutterstock.

Und zum Schluss noch einmal die Regeln und die Nominierten:
• Bedanke dich für die Nominierung
• Beschreibe deinen Weg zum Blogger und gibt neuen Bloggern ein paar (hilfreiche) Tipps
• Nominiere 15 Blogger… diese Zahl immer… nominiere so viel zu magst!
• Lass die Nominierten wissen, dass du sie nominiert hast
• verlinke Eve’s ursprünglichen Post (damit jeder das Original sehen kann und damit nichts verfälscht wird!)

Meine Nominierten:
Madeleine von LAVIDALOCA
Vanessa von FILILIPA
Eva von DRESSES AND PLACES

Das wars von mir meine Lieben!