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5 Dinge, die man im Herbst tun sollte

6. Oktober 2015

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1. Machs dir gemütlich

Es ist Herbst, die Zeit in der wir anfangen den Kamin anzuschmeißen, die Kuscheldecken rausholen und Tee trinken. Es ist die Zeit, in der wir wieder runterkommen und den Tag auch gern Zuhause verbringen. Während des Sommers ist man viel unterwegs, möchte jeden warmen Tag mitnehmen und kommt selten zur Ruhe. Also genießt es und nutzt den Vorteil der jetzigen Jahreszeit, um mal wieder was für euch zu tun.

2. Ein Buch lesen

Dieser Punkt ist wirklich Geschmackssache, denn nicht jeder ist so eine Leseratte wie ich es bin. Aber für mich gibt es irgendwie nichts Schöneres und Entspannteres, als sich mit einem guten Buch auf das Sofa zu kuscheln.

3. An die frische Luft

Setzt euch auf das Fahrrad, schnallt euch die Inliner an die Füße oder geht auch einfach nur zu Fuß. Ihr glaubt gar nicht was für Wunder ein kleiner Spaziergang und Wind um die Nase bewirken kann. Man fühlt sich frisch, erholt und hat plötzlich mehr Energie.

4. Dekoration sammeln

Der Herbst bietet so viele Möglichleiten was die Deko angeht. Man muss nicht immer viel Geld in Geschäften ausgeben, um die passende Dekoration zur Jahreszeit zu haben.
Geht einfach mal raus und schaut euch um. Sammelt Moos, Kastanien, Eicheln, Pilze etc. Damit kann man sehr viel anstellen und es sieht immer top aus!

5. Kurztrip an die See

Nehmt euch die Zeit. Nehmt euch ein Wochenende und fahrt einfach an die See. Deutschlands Strände sind nicht die größten, sicher nicht die tollsten aber es ist Entspannung pur. Ihr könnt abschalten, das Wasser beruhigt, die Luft schenkt Kraft und der Herbst ist die letzte Jahreszeit, in der man es dort oben genießen kann, ohne einen riesen Kälteschock zu bekommen.

Das waren meine 5 Dinge, die man im Herbst unbedingt tun sollte.
Fällt euch noch etwas ein?

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Blogger Recognition Award

23. September 2015

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Die liebe Nadja von Liebestanz hat mich heute für den Blogger Recognition Award nominiert, danke dafür meine Liebe!
Ich freue mich riesig euch meine Geschichte, wie ich zum Bloggen gekommen bin, zu erzählen und hoffe, dass ich auch einige hilfreiche Tipps geben kann.

Angefangen hat eigentlich alles schon vor genau einem Jahr. Ich begann meine Ausbildung zur Mediengestalterin und musste mich bezüglich meiner Arbeit nach anderen Bloggern umsehen. Zu Beginn dachte ich: „Bloggen, Blogger? Was ist das?!“ Tatsächlich hatte ich mich zuvor nie damit beschäftigt und auch keine Blogs gelesen. Doch je mehr ich mich hineinfuchste und auf tolle Blog stoß, wusste ich was ich verpasst hatte. Ich fand es super toll und interessant zu sehen, wie andere leben, was sie beschäftigt, das sie ihre Interessen mit anderen teilen und sich auch noch so viele dafür interessieren. Irgendwann spielte ich auch mit dem Gedanken einen eigenen Blog zu eröffnen. Schreiben war immer eines der liebsten Dinge, die ich tat und ich war auch davon überzeugt, andere mit meinem Stil begeistern zu können. Nur der Gedanke blieb lang im Hinterkopf, weil ich mir einredete, es würde wahrscheinlich eh niemand lesen und Zeit? Die hätte ich dafür schon gar nicht.

Naja und wie es dann oft bei Trennungen so ist, beginnt man einen Neuanfang. Die einen schneiden und färben sich die Haare (was ich zusätzlich natürlich auch tat :D), die anderen ziehen um und ich ergriff die Chance im Februar diesen Jahres meinen Blog zu gründen.
Hier konnte ich alles rausschreiben, was mich bedrückte und es bereitete mir unendlich Spaß.
Liebeskummer hat also auch etwas Gutes und ich kann meinem Ex-Freund danken, denn ohne ihn hätte ich missdilara wahrscheinlich nie ins Leben gerufen.

Hier kommen 5 Tipps, die ich jedem Bloggerneuling ans Herz legen kann.

Authentisch sein
Das ist das Wichtigste! Es bringt rein gar nichts, jemanden nachzueifern und nur das zu machen, was alle anderen tun. Wenn du dieselben Interessen teilst, ist das was anderes aber ansonsten tu auch nur das, was dich widerspiegelt. Mach dir keine Gedanken um zu wenig Leser, denn die die das mögen was du tust, werden kommen und auch bleiben.

Heute so, morgen so? Nein!
Wenn du einen Blog gründest, sie dir im Klaren, dass du nicht posten kannst, wann und wie du lustig bist. Natürlich ist es zum großen Teil dir überlassen, allerdings verschwinden deine Leser schnell wieder, wenn sie sehen, dass dein letzter Post 2 Monate her ist. Also, poste regelmäßig aber nicht too much.

Abwechslung = Reichweite
Zugegeben, dieser Punkt ist wirklich Geschmackssache aber ich gehe einfach mal von mir aus.
Ich lese am liebsten Blogs, auf denen etwas passiert. Wo Abwechslung herrscht und sich nicht alles um ein Thema dreht. Somit bekommt man auch mehr Leser und man wird interessanter – nicht nur für eine bestimmte Zielgruppe.

Konzept überlegen
Da steckt tatsächlich mehr Arbeit hinter, als man denkt. Aber überleg dir gut, was du eigentlich rüberbringen und teilen möchtest und vor allem: Ist der Blog der Mittelpunkt in deinem Leben?
Wenn ja, dann gestalte alles professionell, einfach und bring es interessant für Firmen und eventuellen Kooperationspartner rüber. Ansonsten halte es eher klein und richte dein Leben nicht komplett danach. Das kann einen nämlich ganz schön verrückt machen.

Sei vorsichtig!
Das wissen am Anfang nur sehr Wenige aber du kannst schnell für vieles abgemahnt werden.
Ein Impressum ist Pflicht, zudem solltest du immer Kontaktmöglichkeiten angeben und darauf achten, dass alles was du von anderen Webseiten ziehst, entsprechend verlinkt ist. Nutze nicht einfach Bilder, die du bei Google gefunden hast sondern schieße lieber selbst ein paar Fotos oder kauf dir welche wie z.B. bei Shutterstock.

Und zum Schluss noch einmal die Regeln und die Nominierten:
• Bedanke dich für die Nominierung
• Beschreibe deinen Weg zum Blogger und gibt neuen Bloggern ein paar (hilfreiche) Tipps
• Nominiere 15 Blogger… diese Zahl immer… nominiere so viel zu magst!
• Lass die Nominierten wissen, dass du sie nominiert hast
• verlinke Eve’s ursprünglichen Post (damit jeder das Original sehen kann und damit nichts verfälscht wird!)

Meine Nominierten:
Madeleine von LAVIDALOCA
Vanessa von FILILIPA
Eva von DRESSES AND PLACES

Das wars von mir meine Lieben!

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Ein Tag in Timmendorf

30. August 2015

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Halli Hallo meine Lieben,

ich melde mich heute nach einem wunderbaren Wochenende wieder.
Verbracht habe ich ihn am Timmendorfer Strand. Das war wirklich eine total spontane Idee und sie hat sich definitiv ausgezahlt.
Samstagmorgen sind wir extra ganz früh los, um möglichst viel vom Tag zu haben. Um 10 Uhr kamen wir an, ohne Stau und top gelaunt ging es erst einmal in die kleine Innenstadt und die Geschäfte wurden alle samt abgesahnt. Sofort war ich fasziniert von dieser Idylle, dieser Gemütlichkeit die dort herrscht. Alles ist so süß und klein, sehr gepflegt. Es gibt super tolle Geschäfte. Von Süßigkeiten Läden, über Dekogeschäfte bis hin zu Tommy Hilfiger und Gosch ist alles mit dabei. Wenn ich Timmendorf kurz und knapp beschreiben müssten, dann mit den Worten exklusiv aber auch familienfreundlich und bodenständig. Ist also für jeden was dabei! Ein Pluspunkt ist aufjedenfall, dass man keine Parkplatzgebühren zahlen muss. Man kann sein Auto also auf Gemeinschftsparplätzen gebührenfrei abstellen, wenn man einen Tagesausflug machen möchte. Wann hat man das schon, selten oder?
Nachdem wir viele Geschäfte durch hatten, holten wir unser Proviant und gingen an den Strand. Ebenfalls hoch anzurechnen sind die Kosten für Strandkörbe. 3€ für den ganzen Tag. Leider mussten wir uns eine extra Kurkarte kaufen, aber wenn man 1 Woche dort ist, dann ist das wirklich günstig.
Wir genossen den Wind, die Ruhe, sonnten uns und ließen das kalte Wasser zwischen unsere Zehen laufen. Einige waren sogar baden aber dafür war es mir dann doch noch etwas zu frisch. Allerdings kann ich das schwimmen dort nur empfehlen! Weder liegt dort Müll im Wasser, noch ist es verseucht mit Algen oder mit etwas anderem. Total klar und super sauber.
Gegen Nachmittag ging es wieder zurück in die Stadt. Der Magen machte sich bemerkbar und so saßen wir 5 Minuten später bei Gosch. Ja 5 Minuten später nur, der Weg vom Strand bis in die Stadt ist wortwörtlich nur ein Katzensprung über die Promenade, total praktisch, vor allem wenn man hunger hat 😀
Gosch war wie immer himmlisch lecker.
Den Abend ließen wir noch mit einem Spaziergang ausklingen und fuhren dann gegen 21Uhr, nachdem wir uns den Bauch nochmals beim Italiener vollschlugen (Ja wir stehen auf geregelte Mahlzeiten) nach Hause.

Den Ort Timmendorf kann euch absolut empfehlen. All die kleinen süßen Geschäfte, die Sauberkeit und den tollen Strand sind perfekte Voraussetzungen für eine schöne Zeit an der Ostsee.

Genießt den Sonntag noch meine Lieben <3

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Istanbul Trip // Part 2

28. Mai 2015

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Hallo ihr Lieben!

Nachdem ich gestern wieder etwas emotionaler unterwegs war, möchte ich euch heute endlich den Teil 2 meiner Istanbul Reise zeigen. In diesen 5 Tagen hab ich so viel erlebt (ich wünschte noch viel viel mehr) und daran will ich euch natürlich gern teilhaben lassen. Also nicht lang quatschen, los gehts!

Donnerstag 14.05

Auf den heutigen Tag hatte ich mich ganz besonders gefreut. Meine Mama und ich wollten uns die alt bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt ansehen, auch wenn man als Tourist meinen mag, es sei irgendwie alles in Istanbul eine Sehenswürdigkeit. Auf dem Plan standen also Sultan Ahmed Moschee, Hagia Sophia, Gülhane Park und alles was man zeitlich sonst noch so schaffen könnte.
Als erstes ging es zur Sultan Ahmed Moschee, auch bekannt als Blaue Moschee. Auch wenn meine Mama fließend türkisch spricht und sie nicht zum ersten Mal in Istanbul war, war es nicht leicht sie zu finden. Die Moschee ist bekannt für ihre 5 Türme, doch da es in Istanbul gefühlte 50 Moscheen gibt und irgendwie überall Türme hervorstehen, kommt man da leicht durcheinander 😀
Aber nach ein paar Mal fragen haben wir es dann auch geschafft und kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Zuerst viel mir direkt ein großes Schild auf, auf dem man erkennen konnte, dass Frauen sich gemäß der Kultur kleiden müssen, wenn sie die Moschee besichtigen möchten. Mir war zwar von vornerein klar, dass ich mir auf alle Fälle ein Tuch über die Haare streifen muss, aber dass es wirklich so streng genommen wird, damit hab ich nicht gerechnet. Doch dazu gleich mehr. Erst einmal bestaunten wir dieses großartige Werk von außen. Versuchten Fotos zu schießen, ohne das Touristen das Bild stürmten. Gelang natürlich nicht. Man kann wirklich tolle Fotos machen, um all das festzuhalten. Aber wie es wirklich ist, vor einer so prachtvollen Moschee zu stehen, ist mit Bildern kaum zu beschreiben. Man muss es einfach live sehen!
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Als wir nun die Sultan Ahmed von innen besichtigen wollten, gab es schon das erste kleine Problem. Nicht mein leichtes Tuch, das über meinen Haaren lag sondern meine Hose, die leider ein paar Löcher hatte. Die Security nahm ihren Job sehr streng und so bekam ich ein weiteres Tuch, um es mir wie ein Kleid um die Beine zu wickeln. Das nun die Männer alle in kurzer Hose und T-Shirt reingelassen wurden und ich mir wegen ein paar kleiner Löcher ein Tuch um die Beine schmeißen musste.. gut darüber mag man sich streiten und Meinungen werden auseinander gehen. Als nun die Schuhe ausgezogen waren, durfte wir endlich rein um festzustellen, dass die Euphorie von draußen nur noch getoppt wurde. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus und von dem ganzen starr nach oben gucken, hatte ich schon Nackenschmerzen. Überall Mosaike, bunte Steine, Glitzer hier und da, wunderschöne Lichter und trotz der vielen Menschen war es eine wunderschöne und beruhigende Atmosphäre. Wer also einen Istanbul Trip plant, sollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen!
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Anschließend ging es durch einen kleinen Park und plötzlich standen wir auf eine Art „Marktplatz“, wo ein riesiger Brunnen stand, links und rechts den direkten Blick auf die Sultan Ahmed und die Hagia Sophia. Die Hagia Sophia haben wir leider nur von außen besichtigt, da eine wirklich endlos lange Schlange zu sehen war und das wollten wir uns nicht antun. Zudem war es extrem warm und so gönnten wir uns ein leckeres Eis. Wer die traditionell türkischen Eisverkäufer noch nicht kennt und ein wenig lachen möchte, der sollte sich unbedingt mein Instagram Video ansehen!
Nach all dem Tam Tam wollten wir uns ein wenig entspannen und einfach mal genießen. Einen Ort zu finden, wo man das auch in Ruhe machen kann, fordert ein wenig Sucherei aber zum Glück kannte meine Mama sich gut aus und somit sind wir im Gülhane Park gelandet. Hier tummelte sich jeder, der Abstand vom Istanbul Trubel wollte. Von älteren Leuten, die spazieren gingen, Familien die picknickten, Leute, die sich auf eine Decke legten und ein Buch lasen, bis hin zu heimlich verliebten Pärchen war alles dabei.
Meine Mutter sprach schon Tage von „An dem Platz kann man über den ganzen Bosporus sehen, gemütlich Tee trinken und die traumhafte Aussicht genießen!“ und sie versprach nicht zu viel. Es war einfach nur wunderschön. Wir saßen direkt in der ersten Reihe, tranken unseren Çay und genossen die Ruhe, die Aussicht. Ach und selbstverständlich draußen! Es war kein richtiges Café sondern eher eine offene Terrasse, die sehr sehr beliebt ist und die erste Sitzreihe mit dem Blick auf den Bosporus umso mehr.
Istanbul kann eben auch anders. Nicht immer nur laut, viel Trubel und Menschenmassen. Nein, auch mal Ruhe, Gelassenheit und ganz viel Entspannung.
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20 facts about me

10. April 2015

Ihr Lieben

Lang hab ich nichts mehr von mir hören lassen. Ich lag mit einer dicken Erkältung Zuhause und hatte einfach keinen Kopf für das Schreiben. Ich hoffe ihr seit mir nicht böse!
Mir kam die Idee euch einfach mal ein wenig über mich zu erzählen, da ihr es sicher nett findet mal zu wissen, wer denn eigentlich hinter feenstaub steckt, oder? Auf gehts!

1. Ich hasse Mathe und habe Dyskalkulie (eine Rechenschwäche)
2. Seit ich denken kann, habe ich tierische Angst vor Hunden.
3. Ich bin halb deutsch und halb türkisch. Allerdings habe ich vom Aussehen alles von meiner türkischen Mama abbekommen, was immer dazu führt, dass ich auf türkisch angesprochen werde. Mein Standard Satz „Tut mir leid, ich kann kein türkisch“. Standard Antwort „Was?! Lern mal!“
4. Ich versuche immer, es allen und jeden Recht zu machen. Schlechte Eigenschaft, ich weiß.
5. Ohne genau zu wissen, wie und wann ich nach Hause komme, gehe ich NIE feiern. Meine Freunde liebe es^^ 😀
6. Ich kann keine halboffenen Schubladen sehen. Da bekomme ich die Krise und muss sie schließen.
7. Mein Traum ist es, ein Jahr in die Türkei zu gehen, um meine Muttersprache zu lernen.
8. Ich wollte immer Schauspiel studieren, hab es mir dann aber letzten Endes vom Familien- und Bekanntenkreis ausreden lassen..
9. Jetzt bin ich Auszubildende als Mediengestalterin Digital und Print.
10. Mein einziger und größter Tick: Ich kann mir meine Pulsadern weder ansehen noch anfassen. Ekelhaft!
11. Ich heiße Dilara. Weder Lara, der Lara, die Lara oder das Lara!
12. Mit Rosenkohl kann man mich jagen.
13. Ich habe mir noch nie meine Haare gefärbt.
14. Ich wünschte ich könnte 5kg zunehmen, aber leider macht mein Stoffwechsel da nicht mit.
15. Seit meinem 6. Lebensjahr wohne ich auf dem Lande und bin ein richtiges Dorfmädchen 🙂
16. Wenn fremde oder für mich nicht wichtige Menschen, etwas an mir auszusetzen haben, interessiert es mich nicht die Bohne. Sobald es aber von Freunden oder Familie kommt, könnte ich heulen.
17. Noch nie habe ich an einer Zigarette gezogen.
18. Ich könnte stundenlang mit Jemanden über politische Themen diskutieren.
19. Wenn mir ein Essen besonders gut schmeckt, fange ich unbewusst das Summen an 😀
20. Im späteren Berufsleben würde ich mir gern mal 2 Monate frei nehmen, um die Welt zu bereisen.

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Reiseziele 2015 // Türkei

18. März 2015

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Guten Morgen meine Lieben

Heute mal ein ganz anderes Thema, als meine letzten Beiträge. Ich möchte euch erzählen, wo es dieses Jahr für mich in den Urlaub geht. Und soll ich euch etwas verraten? Noch nie habe ich mich so auf Urlaub gefreut. Die Zeit wo man die Schulbank gegen das Arbeiten austauscht mag vorab ganz schön klingen aber die Freizeit und die Ferien vermisst man schon sehr. Deswegen schätzt man diese 3 Wochen Urlaub im Jahr total und plant alles haargenau durch damit es auch perfekt wird und sich das Gereise lohnt!

Wenn man es ganz streng nimmt habe ich nur 1 Land als Reiseziel, allerdings werde ich dort 2 mal hin fliegen und Urlaub an verschiedenen Orten machen. Für mich geht es in die Türkei! Das Heimatland meiner Mama und das Land der tollsten Leute, dem besten Essen und der für mich schönsten Kultur. Meine Schwärmerei mag daher kommen, dass ich eben nun mal zur Hälfte türkisch bin und dieses Land einfach liebe.

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Im Mai werde ich aus sehr privaten Gründen nach Istanbul fliegen und dort 4 Tage über Himmelfahrt bei meiner Omi verbingen. Ich freue mich einfach riesig darauf, denn ich war noch nie in Istanbul. Und das ist echt eine Schande! Bin gespannt was diese Stadt alles so mit sich bringen und die Erzählungen anderer vielleicht sogar toppen wird.

Das nächste Reiseziel wird Akçay sein. Die Stadt liegt ca. 130 km nördlich von Izmir und befindet sich direkt am Golf von Edremit. Ich werde dort 2 Wochen im August verbringen, denn mein Onkel hat dort ein Strandhaus. Heißt kein Hotel, kein Tourismus und kein Stress. Ich liebe es, den Urlaub zu genießen und das geht gerade in den kleineren, tourismusruhigeren Orten super gut. Die Türkei hat so viele schöne Sehenswürdigkeiten, die man nur durch Urlaub machen in abgelegenen Städten entdecken kann. Natürlich ist auch Istanbul mehr als sehenswert, doch wenn man das gewisse Etwas sucht und den WOW Moment erleben möchte: Raus aus den Großstädten und rein ins Ländliche.

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Wie ihr sicher rauslesen konntet, werde ich dieses Jahr nur Urlaub mit meiner Familie machen und das find ich weder langweilig noch irgendeinem Alter unentsprechend. Familie ist das Schönste und ich freue mich riesig darauf diese Zeit und vorallem meine freie Zeit mit all diesen tollen Menschen zu verbringen.

Habt ihr schon Urlaub oder Reiseziele geplant? Wenn ja, verratet mir doch mal, wo es für euch hingeht 🙂