Liefestyle

Valentine – Geschenkideen

9. Februar 2016

Hey meine Lieben,

der Countdown läuft – in 5 Tagen ist Valentinstag und das heißt, ihr könnt noch die letzten Besorgungen machen und habt nicht mehr allzu viel Zeit euch Gedanken zu machen, wie ihr eurem Partner eine kleine Freude machen wollt.
In meinen Augen muss und soll der 14. Februar nicht dramatisiert werden oder als der wichtigste Tag in der Beziehung angesehen werden.
Macht eurer Liebe doch immer eine Freude, wann ihr es wollte und nicht dann, wann es der Kalender vorgibt.
Trotz alle dem ist die eine oder andere Aufmerksamkeit sicher nicht verkehrt.
Ich habe hier ein paar Last-Minute Geschenkideen rausgesucht, die sicherlich noch pünktlich ankommen werden, wenn ihr bald bestellt!

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Alltagsgeschwafel, Gedanken

Von jetzt auf gleich: Erwachsen werden. Was will ich eigentlich?

5. November 2015

„Du hast noch Zeit, bist noch jung.“ Diesen Satz hörte ich oft in meinem Leben. Ich hörte ihn mit 16, dann mit 17 und mit 18. Und ich ruhte mich auf diesen paar Wörtern aus. Glaubte sie, entspannte mich. Und jetzt? Jetzt bin ich 20 und durchlebe gerade eine Zeit in meinem Leben, die mir oft schlaflose Nächte und wirre Gedanken bringt. Natürlich bin ich immer noch jung, natürlich bin ich erst 20 und habe noch vieles, wenn ich sogar alles vor mir. Aber die Zeit steht nicht still. Es wird niemand kommen, dich an die Hand nehmen und dir zeigen, wo es für dich lang geht. Das musst du selbst tun. Diesen Weg kannst nur du gehen. Und einfach so funktioniert es nicht. Man muss nachdenken, positives und negatives abwägen. Wohin möchte ich? Was sind meine Ziele? Was sollte ich vielleicht unbedingt jetzt tun, weil es in einem Jahr schon zu spät sein könnte?
Eigentlich kann ich ganz zufrieden sein. Ich habe mit 16 meinen Realschulabschluss gemacht, mit 18 hatte ich meine Fachhochschulreife in der Tasche. Und nun mit 20, bin ich schon im 2. Lehrjahr. Wenn alles klappt bin ich mit 21 ausgelernt. Es sollte also alles in Ordnung sein, ich sollte nicht denken, dass ich mit allem zu spät dran bin. Das bin ich auch nicht. Doch leider kommt gerade alles aufeinander. So viel, dass einem plötzlich zeigt „Kind du wirst erwachsen, erledige das selbst!“ und man steht da, mit einem Haufen Papiere vor sich, mit Aufgaben und Pflichten, die jahrelang die von Mama und Papa waren. Man telefoniert mit Behörden, man zahlt Rechnungen, Verträge werden geschlossen – du unterschreibst, du bist verantwortlich.
Ich habe da keine Angst vor, es gehört dazu und ich bin auch selbstständig. Doch es ist ein beängstigendes Gefühl. Je öfter ich mit diesen Dingen konfrontiert werde, desto mehr entferne ich mich von meiner Kindheit. Mit jeder neuen Aufgabe, Schritt für Schritt. Und das macht mir Angst. Denn ich merke: Ich habe keine Zeit mehr, ich bin noch jung aber werde erwachsen!
Und ich merke auch, dass man keine 2 Jahre hat, um irgendwelche Entscheidungen abzuwägen. So wie früher. Jetzt passiert alles hintereinander weg. Du musst Ziele vor Augen haben, in kürzester Zeit entscheiden, was du willst. Denn diese Entscheidungen werden größtenteils meine Zukunft beeinflussen.
Möchte ich nach meiner Ausbildung übernommen werden und Berufserfahrung sammeln oder soll ich studieren gehen. Gestaltung oder Berufsschullehramt? Beides gefällt mir sehr. Doch was bringt mich später mehr und was weniger voran? Oder sollte ich nicht auf das Geld achten sondern darauf, was mir einfach am meisten zusagt und worin ich aufgehe? Ja ihr merkt, ich bin gänzlich überfordert und weiß nicht, welche Entscheidungen die richtigen wären.
Ach und ausziehen, das würde ich auch gerne. Allerdings kann man sich als Azubi nicht sonderlich viel leisten und auch wenn ich Geld für Essen und Kleidung und Miete zusammen bekommen würde, die Wohnung muss erst einmal eingerichtet werden. Momentan schweifen mir so viele Gedanken in meinem Kopf herum, neue, wichtigere Gedanken, die zu Ende gedacht werden müssen und man nicht einfach zur Seite schieben kann. Ich fühle mich wie auf einer kleinen Reise, in der ich das Festland verlasse, in ein wackeliges kleines Boot steige und viele Wellen bewältigen muss, um sicher auf der anderen Seite anzukommen.

Aber auch die hohen Wellen, die Stürme und die Unruhen werden vorbei gehen. Viele mögen das vielleicht lieber, finden es spannender und reizend – aber ich nicht. Ich hab gern festen Boden unter meinen Füßen.

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#refugeeswelcome Part 3 – Es wird alles zu viel

14. Oktober 2015

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Ja #refugeeswelcome und wenn ihr wissen wollt, ob sich meine Meinung zum diesem Hashtag geändert hat, dann kann ich sagen Nein. Aber meine Denkweise zu einigen Unterpunkten der aktuellen Flüchtlingssituation hat sich deutlich geändert.
Der SPD-Parteivorsitzender Sigmar Gabriel hat in einem Interview der Sendung „Berlin direkt“ gegenüber seiner Interviewpartnerin und Moderatorin Bettina Schausten harte Worte gewählt. Und so viel Negatives auch über ihn berichtet wird und so unsympathisch er vielen sein mag, er hat einfach recht!
Vor einigen Monaten war die Rede von 500 Tausend Flüchtlingen, die Deutschland dieses Jahr erreichen soll, wenige Wochen später stieg diese Zahl auf 800 Tausend und mittlerweile sind wir bei weit über 1 Millionen Flüchtlingen angekommen. 1 Million! Haltet euch diese Zahl einmal vor die Augen. Und da will mir noch einer erzählen, das wir das schaffen, das wir jedem einzelnen gerecht werden können, dass Behörden Ihre Arbeit sorgfältig und zeitnah hinbekommen?
Machen wir uns nichts mehr vor, wir werden aus allen Nähten platzen und das wird schneller kommen, als erwartet. Deutschland ist an den Grenzen seiner Möglichkeiten angelangt, die Kapazitäten sind erreicht und es heißt nicht wir wollen nicht mehr sondern wir können nicht mehr.
Wie Gabriel auch im Video erwähnt, ist hier nicht mehr die Frage, ob wir es schaffen sondern wie wir es schaffen und wie man die Bedingungen der Flüchtlingsländer verbessert. Es muss in Aus- und Weiterbildung investiert und dafür gesorgt werden, dass Menschen aus diesen Ländern nicht direkt ihre Koffer packen.
Hier ist in meinen Augen auch nicht die Rede von Kriegsflüchtlingen sondern von den Wirtschaftsflüchtlingen. Es müssen bessere Lebensbedingungen geschaffen werden, um diese Menschen in ihrer Heimat zu halten. Für Deutschland muss man zusehen, dass wir Flüchtlinge besser integrieren können.

Leider hat die Politik alles in der Hand und wir können nicht viel gegen das Gesetz tun, müssen abwarten wie sich alles entwickelt und welches die kurzfristigen Lösungen sein werden.
Wir können nur hoffen, dass eine einheitliche, für alle Betroffenen, gerechte und nützliche Lösung gefunden wird, denn so wie es im Moment abläuft, kann es definitiv nicht weiter gehen.
Und das kann niemand mehr abstreiten.

Wie steht ihr zu der momentanen Flüchtlingssituation?

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5 Dinge, die man im Herbst tun sollte

6. Oktober 2015

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1. Machs dir gemütlich

Es ist Herbst, die Zeit in der wir anfangen den Kamin anzuschmeißen, die Kuscheldecken rausholen und Tee trinken. Es ist die Zeit, in der wir wieder runterkommen und den Tag auch gern Zuhause verbringen. Während des Sommers ist man viel unterwegs, möchte jeden warmen Tag mitnehmen und kommt selten zur Ruhe. Also genießt es und nutzt den Vorteil der jetzigen Jahreszeit, um mal wieder was für euch zu tun.

2. Ein Buch lesen

Dieser Punkt ist wirklich Geschmackssache, denn nicht jeder ist so eine Leseratte wie ich es bin. Aber für mich gibt es irgendwie nichts Schöneres und Entspannteres, als sich mit einem guten Buch auf das Sofa zu kuscheln.

3. An die frische Luft

Setzt euch auf das Fahrrad, schnallt euch die Inliner an die Füße oder geht auch einfach nur zu Fuß. Ihr glaubt gar nicht was für Wunder ein kleiner Spaziergang und Wind um die Nase bewirken kann. Man fühlt sich frisch, erholt und hat plötzlich mehr Energie.

4. Dekoration sammeln

Der Herbst bietet so viele Möglichleiten was die Deko angeht. Man muss nicht immer viel Geld in Geschäften ausgeben, um die passende Dekoration zur Jahreszeit zu haben.
Geht einfach mal raus und schaut euch um. Sammelt Moos, Kastanien, Eicheln, Pilze etc. Damit kann man sehr viel anstellen und es sieht immer top aus!

5. Kurztrip an die See

Nehmt euch die Zeit. Nehmt euch ein Wochenende und fahrt einfach an die See. Deutschlands Strände sind nicht die größten, sicher nicht die tollsten aber es ist Entspannung pur. Ihr könnt abschalten, das Wasser beruhigt, die Luft schenkt Kraft und der Herbst ist die letzte Jahreszeit, in der man es dort oben genießen kann, ohne einen riesen Kälteschock zu bekommen.

Das waren meine 5 Dinge, die man im Herbst unbedingt tun sollte.
Fällt euch noch etwas ein?

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Blogger Recognition Award

23. September 2015

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Die liebe Nadja von Liebestanz hat mich heute für den Blogger Recognition Award nominiert, danke dafür meine Liebe!
Ich freue mich riesig euch meine Geschichte, wie ich zum Bloggen gekommen bin, zu erzählen und hoffe, dass ich auch einige hilfreiche Tipps geben kann.

Angefangen hat eigentlich alles schon vor genau einem Jahr. Ich begann meine Ausbildung zur Mediengestalterin und musste mich bezüglich meiner Arbeit nach anderen Bloggern umsehen. Zu Beginn dachte ich: „Bloggen, Blogger? Was ist das?!“ Tatsächlich hatte ich mich zuvor nie damit beschäftigt und auch keine Blogs gelesen. Doch je mehr ich mich hineinfuchste und auf tolle Blog stoß, wusste ich was ich verpasst hatte. Ich fand es super toll und interessant zu sehen, wie andere leben, was sie beschäftigt, das sie ihre Interessen mit anderen teilen und sich auch noch so viele dafür interessieren. Irgendwann spielte ich auch mit dem Gedanken einen eigenen Blog zu eröffnen. Schreiben war immer eines der liebsten Dinge, die ich tat und ich war auch davon überzeugt, andere mit meinem Stil begeistern zu können. Nur der Gedanke blieb lang im Hinterkopf, weil ich mir einredete, es würde wahrscheinlich eh niemand lesen und Zeit? Die hätte ich dafür schon gar nicht.

Naja und wie es dann oft bei Trennungen so ist, beginnt man einen Neuanfang. Die einen schneiden und färben sich die Haare (was ich zusätzlich natürlich auch tat :D), die anderen ziehen um und ich ergriff die Chance im Februar diesen Jahres meinen Blog zu gründen.
Hier konnte ich alles rausschreiben, was mich bedrückte und es bereitete mir unendlich Spaß.
Liebeskummer hat also auch etwas Gutes und ich kann meinem Ex-Freund danken, denn ohne ihn hätte ich missdilara wahrscheinlich nie ins Leben gerufen.

Hier kommen 5 Tipps, die ich jedem Bloggerneuling ans Herz legen kann.

Authentisch sein
Das ist das Wichtigste! Es bringt rein gar nichts, jemanden nachzueifern und nur das zu machen, was alle anderen tun. Wenn du dieselben Interessen teilst, ist das was anderes aber ansonsten tu auch nur das, was dich widerspiegelt. Mach dir keine Gedanken um zu wenig Leser, denn die die das mögen was du tust, werden kommen und auch bleiben.

Heute so, morgen so? Nein!
Wenn du einen Blog gründest, sie dir im Klaren, dass du nicht posten kannst, wann und wie du lustig bist. Natürlich ist es zum großen Teil dir überlassen, allerdings verschwinden deine Leser schnell wieder, wenn sie sehen, dass dein letzter Post 2 Monate her ist. Also, poste regelmäßig aber nicht too much.

Abwechslung = Reichweite
Zugegeben, dieser Punkt ist wirklich Geschmackssache aber ich gehe einfach mal von mir aus.
Ich lese am liebsten Blogs, auf denen etwas passiert. Wo Abwechslung herrscht und sich nicht alles um ein Thema dreht. Somit bekommt man auch mehr Leser und man wird interessanter – nicht nur für eine bestimmte Zielgruppe.

Konzept überlegen
Da steckt tatsächlich mehr Arbeit hinter, als man denkt. Aber überleg dir gut, was du eigentlich rüberbringen und teilen möchtest und vor allem: Ist der Blog der Mittelpunkt in deinem Leben?
Wenn ja, dann gestalte alles professionell, einfach und bring es interessant für Firmen und eventuellen Kooperationspartner rüber. Ansonsten halte es eher klein und richte dein Leben nicht komplett danach. Das kann einen nämlich ganz schön verrückt machen.

Sei vorsichtig!
Das wissen am Anfang nur sehr Wenige aber du kannst schnell für vieles abgemahnt werden.
Ein Impressum ist Pflicht, zudem solltest du immer Kontaktmöglichkeiten angeben und darauf achten, dass alles was du von anderen Webseiten ziehst, entsprechend verlinkt ist. Nutze nicht einfach Bilder, die du bei Google gefunden hast sondern schieße lieber selbst ein paar Fotos oder kauf dir welche wie z.B. bei Shutterstock.

Und zum Schluss noch einmal die Regeln und die Nominierten:
• Bedanke dich für die Nominierung
• Beschreibe deinen Weg zum Blogger und gibt neuen Bloggern ein paar (hilfreiche) Tipps
• Nominiere 15 Blogger… diese Zahl immer… nominiere so viel zu magst!
• Lass die Nominierten wissen, dass du sie nominiert hast
• verlinke Eve’s ursprünglichen Post (damit jeder das Original sehen kann und damit nichts verfälscht wird!)

Meine Nominierten:
Madeleine von LAVIDALOCA
Vanessa von FILILIPA
Eva von DRESSES AND PLACES

Das wars von mir meine Lieben!